Buchbesprechungen
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Titel:
Zwei Wege in den Sommer
Autor/in:
Robert Habeck und Andrea Paluch
Verlag:
Sauerländer
ISBN / EAN-Nummer:
978-3-7941-8046-2
Besprecher/in:
Olivia Abächerli (14 J.)
Veröffentlicht am 24. November 2006
Zusammenfassung:
Max will in den Sommerferien nach Tornio segeln, eine Stadt zwischen Finnland und Schweden, hoch oben im Norden. Dabei geht es nicht um Luxus oder Geld, es geht um die Freiheit. Er hat kaum einen Plan, wird es so nehmen, wies kommt. Seine Freunde Ole und Svenja nehmen den Weg über Land, mit der Bahn, schwarz und in Güterzügen versteckt. Doch sie wissen nicht, dass Max vorhat, nach den Ferien nicht mehr da zu sein, sondern seiner Schwester Miriam in den Himmel zu folgen. Wahrscheinlich wie sie mit Suizid. Da gibt es aber auch noch Isabel, „die schönste Frau von ganz Schweden“, findet Max…
Kommentar:
Das Buch hat mir sehr gefallen, den irgendwie kreativen Schreibstil finde ich cool und angenehm zum Lesen. Die Themen Freiheit, der Sinn des Lebens und Suizid regen zum Nachdenken an. Dies macht auch die Hauptperson, Max, sehr viel. Er philosophiert ständig und schwelgt in Erinnerungen, was eigentlich interessant ist, das Ganze jedoch manchmal etwas zu sehr in die Länge zieht. Die Hauptgeschichte mit dem Reiseabenteuer macht es abwechslungsreicher, spannender und rundet es ab. Mit diesen Philosophien ist das Buch aber teilweise recht schwer zu verstehen, deshalb würde ich es am ehesten für Jugendliche ab 14 Jahren, die selbst gerne über das Leben nachdenken, empfehlen.
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