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Titel:
Markus und der Karaoke König
Autor/in:
Klaus Hagerup
Verlag:
Sauerländer
ISBN / EAN-Nummer:
3794180496
Besprecher/in:
Tammy Mathis


Veröffentlicht am 24.09.2007


Buchvorlage

Zusammenfassung:


Markus ist 14 Jahre alt und lebt mit seinem alleinerziehenden Vater Mons zusammen. Er ist ein Junge, der sehr unsicher und ängstlich ist – genau wie sein Vater. Da ist er natürlich sehr froh, dass er sich immer auf seine drei Freunde verlassen kann: Sigmund, der für jedes Problem eine Lösung weiss, Mona, die besorgt um ihn schaut und die liebe Ellen-Christine. Deshalb ist Markus entsetzt, als er von Mons erfährt, dass sie sich eine Auszeit gönnen und für drei Monate nach Lanzarote in die Ferien fahren würden. Wie sollte er nur ohne seine rettenden Freunde zurechtkommen? Diese sind zutiefst besorgt und versuchen ihn damit zu beruhigen, dass sie mit ihm durchs Internet verbunden seien und er sie jeder Zeit um Rat fragen könne.
Doch kaum ist Markus mit seinem Vater auf der Insel angekommen, lernt er eine Familie kennen, die ihm ganz und gar nicht wohlgesinnt ist. Zu seinem grossen Leidwesen haben sie auch noch einen gleichaltrigen Sohn, der versucht, ihm das Leben so schwer wie möglich zu machen. Da Markus eine blühende Phantasie hat, merkt er meist erst viel zu spät, dass er sich auf eine bizarre Lügengeschichte eingelassen hat. Dies hat zur Folge, dass er plötzlich in einer irischen Kneipe Karaoke singen soll. Dass er dies überhaupt nicht kann, interessiert jetzt niemanden mehr.......
Zum Glück lernt er Else, eine seltsame ältere Dame, von der man nicht weiss, wer sie nun wirklich ist, kennen. Als dann auch noch seine Freunde zu Besuch kommen, ist Markus so gut wie gerettet.



Kommentar:


Ich hatte den Eindruck, dass diesem Buch der Zusammenhang fehlte. Es war eine belanglose Geschichte, die viel zu viele unwichtige Details beinhaltete und deshalb langweilig wirkte. Zudem konnte ich mich mit den Hauptfiguren überhaupt nicht anfreunden. Es erschien mir seltsam, dass sich Markus mit seinen vierzehn Jahren wie ein Kindergartenkind verhält. Obwohl die Geschichte einfach geschrieben ist, verlor ich manchmal den Faden und wusste nicht mehr, um was es gerade ging. Deshalb hatte ich wirklich Mühe, dranzubleiben und das Buch zu Ende zu lesen. Der Schluss gefiel mir dann jedoch etwas besser; er rettete sozusagen die ganze Erzählung.


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